Kunstausstellung im Emmeringer Hölzl (1/6)

...zusammen mit einigen Schülern der 7./8. Klasse
der Emmeringer Grund- und Hauptschule

Die Vorbereitungen zur ersten Freiluft-Kunstausstellung im Hölzl liefen auf Hochtouren. Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden des Emmeringer Spektrums Gerald Voigt haben sich die Schüler Susanne Schuler, Birgül Bayram, Susanne Riedle, Tomas Kraut und Enrico Santoro eine unmögliche Balkenkonstruktion als Projekt ausgesucht und erarbeitet. Der erste Entwurf wurde in Bleistift konstruiert, danach mit Farbstifte in Farbe für die Endfassung ausgelegt. Die Größe dieser Vorlagen wurden im A5 Format angelegt.

Nach diesen Vorarbeiten mußte die große Kunststoffplatte im Format: 205 x 156 cm zuerst angeschliffen und entfettet werden. Danach wurde die Arbeitsskizze auf die vorbereitete Platte in der original Größe mit dem Bleistift aufgezeichnet, mit Abdeckfolie abmaskiert und mit dem Skalpell ausgeschnitten. Die ersten Grundfarblagen wurden dann mit der Farbrolle aufgetragen und mit dem Föhn getrocknet. Das Auf- und Adecken der Maskierfolie war eine sehr komplizierte Angelegenheit und erforderte ein wenig Fingerspitzengefühl. Nach dieser mühevollen Arbeit konnte endlich mit der Airbruhs-Pistole gearbeitet werden, dabei mußten die nichtbearbeiteten Flächen wieder abgedeckt werden. Es wurden dabei die Tiefenschatten herausgearbeitet. Für alle beteiligten Schüler war das Arbeiten an solch einer großen Fläche ein neues und erfahrungsreiches Erlebnis. Als das Endprodukt dann fertig war, waren alle mit ihrer Arbeit zufrieden. Wir hatten während der vielen Arbeitsstunden in meinem Atelier recht großen Spaß.

Wir haben hier nun einige Impressionen aus unserer Arbeit zu dem Projekt zusammengestellt, um aufzuzeigen wie aufwendig diese Airbrush-Arbeit gewesen ist.

Gezeigt werden einige Vorarbeiten und Arbeitsphasen die während der gemeinsamen Arbeit mit den Schülern im Atelier entstanden.


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